<?xml 
version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet title="XSL formatting" type="text/xsl" href="https://weltladen-gerberau.de/spip.php?page=backend.xslt" ?>
<rss version="2.0" 
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
>

<channel xml:lang="de">
	<title>Weltladen Gerberau</title>
	<link>https://weltladen-gerberau.de/</link>
	<description></description>
	<language>de</language>
	<generator>SPIP - www.spip.net</generator>
	<atom:link href="https://weltladen-gerberau.de/spip.php?id_rubrique=7&amp;page=backend" rel="self" type="application/rss+xml" />




<item xml:lang="de">
		<title>Yes EU can! </title>
		<link>https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/yes-eu-can-neue-kampagne-zum-eu-lieferkettengesetz-gestartet</link>
		<guid isPermaLink="true">https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/yes-eu-can-neue-kampagne-zum-eu-lieferkettengesetz-gestartet</guid>
		<dc:date>2022-08-23T09:44:23Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>c.bersin@weltladen-gerberau.de</dc:creator>



		<description>&lt;p&gt;Der Schutz von Menschenrechten und eine nachhaltige globale Entwicklung: Zu diesen Zielen hat sich die EU verpflichtet. In Krisenzeiten geraten diese Ziele aber immer st&#228;rker unter Druck. Dabei sind sie gerade dann wichtiger denn je. Deshalb hat die Initiative Lieferkettengesetz eine neue Kampagne gestartet.&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/" rel="directory"&gt;Kampagnen&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L150xH100/arton197-11425.jpg?1737562961' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='100' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Europ&#228;ische Unternehmen stehen viel zu selten f&#252;r Nachhaltigkeit und Menschenrechte und viel zu oft f&#252;r das Gegenteil: Kinder in Indien graben in tiefen L&#246;chern nach dem Glimmermineral Mica. Menschen, die unsere Kleidung herstellen, arbeiten zu Hungerl&#246;hnen. &#220;berall auf der Welt leiden Mensch und Natur in den Wertsch&#246;pfungsketten europ&#228;ischer Unternehmen. Die meisten Unternehmen ergreifen keine ausreichenden Ma&#223;nahmen, um Menschenrechte und Umwelt in ihren Lieferketten zu sch&#252;tzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben jetzt die Chance, das zu &#228;ndern: Die Europ&#228;ische Union arbeitet an einem EU-Lieferkettengesetz, das auch die L&#252;cken des deutschen Gesetzes schlie&#223;en k&#246;nnte. Damit das klappt, braucht das Vorhaben unbedingt R&#252;ckenwind aus Deutschland. Die Initiative Lieferkettengesetz hat deshalb eine neue Petition an Bundeskanzler Olaf Scholz gestartet &#8211; sei dabei und unterschreibe gleich hier!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das jahrelange Engagement von Fair-Handels-Aktiven zusammen mit weiteren zivilgesellschaftlichen Akteuren - seit 2019 im Rahmen der Initiative Lieferkettengesetz - hat dazu gef&#252;hrt, dass die Bundesregierung im Juni 2021 endlich das deutsche Lieferkettengesetz verabschiedet hat. Das Gesetz ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Aber: Die Wirtschaftslobby hat es an zentralen Stellen abgeschw&#228;cht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lasst uns Druck machen, um diese M&#228;ngel zu beheben! Denn die Europ&#228;ische Kommission hat einen Entwurf f&#252;r ein EU-Lieferkettengesetz vorgelegt, der in wichtigen Punkten &#252;ber das deutsche Gesetz hinausgeht. Die Ampel-Regierung hat in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, dass sie ein wirksames EU-Lieferkettengesetz unterst&#252;tzt. Diese Ank&#252;ndigung muss Olaf Scholz jetzt umsetzen! Hier geht's zur Petition: &lt;a href=&#034;https://www.weltladen.de/politik-veraendern/mitwirken/petition-an-bundeskanzler-olaf-scholz/&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;https://www.weltladen.de/politik-veraendern/mitwirken/petition-an-bundeskanzler-olaf-scholz/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Initiative Lieferkettengesetz</title>
		<link>https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/initiative-lieferkettengesetz</link>
		<guid isPermaLink="true">https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/initiative-lieferkettengesetz</guid>
		<dc:date>2020-11-04T15:54:50Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Henrike Behrend</dc:creator>



		<description>&lt;p&gt;Diese Initiative ist ein Zusammenschluss zahlreicher Organisationen mit einem gemeinsamen Ziel: deutsche Unternehmen sollen Menschenrechte achten und Umweltzerst&#246;rung vermeiden &#8211; auch im Ausland. Tatsache ist, dass freiwillig die wenigsten ihrer Verantwortung nachkommen. Daher braucht es ein verbindliches Lieferkettengesetz! Unternehmen, die Sch&#228;den an Mensch und Umwelt in ihren Lieferketten verursachen, m&#252;ssen daf&#252;r haften, skrupellose Gesch&#228;ftspraktiken d&#252;rfen sich nicht l&#228;nger lohnen. Deswegen muss die Bundesregierung ihre diesbez&#252;gliche Zusage aus dem Koalitionsvertrag umsetzen!&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/" rel="directory"&gt;Kampagnen&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L150xH149/arton152-2b6c7.jpg?1737562961' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='149' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;h2 class=&#034;spip&#034;&gt;F&#252;r die Gewinne deutscher Unternehmen bezahlen viele:&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der mangelhafte Brandschutz in einer KiK-Zulieferfabrik in Pakistan f&#252;hrt zum Tod von 258 Menschen. Durch den Dammbruch bei einer brasilianischen Eisenerzmine sterben 246 Menschen &#8211; obwohl der T&#220;V S&#252;d Brasilien kurz zuvor die Sicherheit des Damms zertifiziert hat. Vor einer Platin-Mine in S&#252;dafrika werden 34 streikende Arbeiter erschossen und BASF macht mit dem Betreiber der Mine weiterhin gute Gesch&#228;fte. &#220;berall auf der Welt leiden Mensch und Natur unter den gewissenlosen Gesch&#228;ften deutscher Unternehmen. Einen &#220;berblick gibt es unter:&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;a href=&#034;https://lieferkettengesetz.de/fallbeispiele/&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;https://lieferkettengesetz.de/fallbeispiele/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 class=&#034;spip&#034;&gt;Warum nur ein Lieferkettengesetz liefert:&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nur mit einem gesetzlichen Rahmen schaffen wir die Voraussetzungen f&#252;r wirksamen Umweltschutz und die Achtung von Menschenrechten durch Unternehmen im Ausland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Wer Sch&#228;den anrichtet, muss Verantwortung &#252;bernehmen!&lt;/strong&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Deutsche Unternehmen profitieren von den wirtschaftlichen Vorteilen eines globalen Marktes. Dabei lassen sie den Schutz von Mensch und Umwelt h&#228;ufig au&#223;er Acht. Denn: Sie m&#252;ssen keine Konsequenzen f&#252;rchten f&#252;r Sch&#228;den, die in ihrem globalen Gesch&#228;ft entstehen. Die Initiative Lieferkettengesetz will, dass Verst&#246;&#223;e deutscher Unternehmen gegen Menschenrechte und Umweltstandards rechtliche Konsequenzen haben. Unternehmen sollen f&#252;r Sch&#228;den haften.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Kein Vorteil f&#252;r verantwortungslose Unternehmen!&lt;/strong&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Bislang wird r&#252;cksichtsloses Handeln von Unternehmen finanziell belohnt. Manche Unternehmen engagieren sich schon jetzt verst&#228;rkt f&#252;r die Achtung der Menschenrechte und den Umweltschutz. Diese Unternehmen d&#252;rfen nicht l&#228;nger gegen&#252;ber verantwortungsloser Konkurrenz benachteiligt werden. Die Initiative Lieferkettengesetz will, dass alle Unternehmen Menschenrechte und Umweltstandards achten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Verantwortung nicht auf Verbraucher*innen abw&#228;lzen!&lt;/strong&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Die meisten Menschen wollen keine Produkte kaufen, in denen Kinderarbeit oder zerst&#246;rte Regenw&#228;lder stecken. Verbraucher*innen d&#252;rfen nicht l&#228;nger vor die falsche Wahl gestellt werden, denn Menschenrechte und der Schutz unserer nat&#252;rlichen Lebensgrundlagen sind nicht verhandelbar. Daf&#252;r braucht es einen gesetzlichen Rahmen, der alle Unternehmen auf den Schutz von Mensch und Umwelt verpflichtet!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Betroffene von Menschenrechtsverletzungen brauchen Zugang zu Gerichten in Deutschland!&lt;/strong&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Angeh&#246;rige von Todesopfern, wie im KiK-Fall, m&#252;ssen oft nicht nur den Verlust hinnehmen, sondern stehen auch noch mittellos da. Die Initiative Lieferkettengesetz will, dass Betroffene auch vor deutschen Gerichten Entsch&#228;digung einklagen k&#246;nnen, wenn ein Unternehmen seinen menschenrechtlichen Pflichten nicht nachgekommen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Freiwillig &#228;ndern Unternehmen zu wenig!&lt;/strong&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Im Textil-, Kakao- oder Kohlesektor schlie&#223;en sich Unternehmen in freiwilligen B&#252;ndnissen zusammen, um Produktionsstandards zu verbessern. Doch freiwillige Initiativen sind h&#228;ufig zu wenig ambitioniert. Oft reagieren sie nur auf existierende Probleme anstatt deren Ursachen zu beseitigen. Erst ein Gesetz kann Gesch&#228;ftspraktiken wirklich ver&#228;ndern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;6. Die L&#246;sung? Ein Lieferkettengesetz!&lt;/strong&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Andere europ&#228;ische L&#228;nder haben bereits entsprechende Gesetze verabschiedet, etwa zum Verbot von Zwangs- und Kinderarbeit in Lieferketten. Das braucht es auch in Deutschland. Verantwortlich wirtschaftende Unternehmen haben durch ein solches Gesetz nichts zu bef&#252;rchten, es sollen nur die Unternehmen haften, die nicht genug getan haben, um Sch&#228;den an Mensch und Umwelt zu verhindern! Das w&#228;re eine faire Regelung. Direkt hier die Kampagne unterzeichnen:&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;a href=&#034;https://lieferkettengesetz.de/mitmachen/&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;https://lieferkettengesetz.de/mitmachen/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class='spip_document_464 spip_document spip_documents spip_document_image spip_documents_center spip_document_center'&gt;
&lt;figure class=&#034;spip_doc_inner&#034;&gt; &lt;a href='https://weltladen-gerberau.de/IMG/jpg/lieferkettengesetz2.jpg' class=&#034;spip_doc_lien mediabox&#034; type=&#034;image/jpeg&#034;&gt; &lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L500xH167/lieferkettengesetz2-8f1c0.jpg?1737562962' width='500' height='167' alt='' /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Aktion #fairwertsteuer </title>
		<link>https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/aktion-fairwertsteuer</link>
		<guid isPermaLink="true">https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/aktion-fairwertsteuer</guid>
		<dc:date>2020-07-01T17:10:49Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Hannah Eichhorn</dc:creator>



		<description>&lt;p&gt;Der Weltladen Gerberau beteiligt sich an der bundesweiten Aktion #fairwertsteuer, die darauf abzielt, die Mehrwertsteuersenkung ab dem 01.07.2020 nicht an Weltladen Kund*innen weiterzugeben, sondern an Fair-Handels Produzent*innen des Globalen S&#252;dens. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zu globaler Solidarit&#228;t und st&#228;rken unsere Partner*innen.&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/" rel="directory"&gt;Kampagnen&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L150xH150/arton142-d2c0d.png?1737562962' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='150' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Produzent*innen in Afrika, Asien und Lateinamerika sind besonders stark von den Auswirkungen der Corona-Krise betroffen, die die ganze Welt erfasst hat, wie Steffen Weber, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Weltladen-Dachverbandes erl&#228;utert: &#8222;Viele von ihnen k&#246;nnen wegen der Ausgangssperren derzeit nicht in ihren Werkst&#228;tten und auf den Feldern arbeiten, sie erhalten kein Material, fertig produzierte Ware kann teilweise nicht verschifft werden und der Verkauf im Inland ist zum Erliegen gekommen&#8220;. Zudem k&#246;nnen sie nicht mit staatlichen Unterst&#252;tzungsm&#246;glichkeiten, Rettungsschirmen, Zusch&#252;ssen oder Steuersenkungen in diesen schwierigen Zeiten rechnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bundesweite Mehrwertsteuer-Absenkung ab 01.07.2020&lt;/strong&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Aus diesem Grund startet der Weltladen-Dachverband gemeinsam mit der bundesweiten Fair-Handels-Beratung und dem Forum Fairer Handel zum 1. Juli die aktion #fairwertsteuer, die darauf abzielt, die bundesweite Mehrwertsteuer-Absenkung ab dem 01.07.2020 nicht an Weltladen Kund*innen weiterzugeben, sondern an Fair-Handels-Produzent*innen im Globalen S&#252;den. Getragen wird die Aktion von allen teilnehmenden Weltl&#228;den, dem Weltladen-Dachverband, dem Forum Fairer Handel, der Lieferanten-Initiative (GEPA, El Puente, GLOBO, Weltpartner) und dem FAIR BAND. &lt;br class='autobr' /&gt;
Bei einem Warenwert von im Schnitt circa. 15 &#8364; pro Einkauf &#8211; der tats&#228;chlichen durchschnittlichen Bonsumme in einem Weltladen &#8211; bedeutet die Mehrwertsteuer-Senkung f&#252;r Kund*innen eine Ersparnis von 30 Cent. Diese geringe Summe kann weder den Konsum im Weltladen nennenswert steigern, noch unsere Kund*innen merklich entlasten. Allerdings steht es allen Unternehmen in Deutschland frei, ob sie die Steuersenkungen tats&#228;chlich durch niedrigere, verbilligte Preise an ihre Kund*innen weitergeben, oder ob sie durch die Beibehaltung der aktuellen Verkaufspreise die zus&#228;tzlichen Einnahmen von circa 2% einbehalten und beispielsweise dazu zu verwenden, in schwierigen Zeiten die eigene Lieferkette im Sinne des Fairen Handels zu unterst&#252;tzen. In der Summe k&#246;nnen die vielen kleinen Beitr&#228;ge einen gro&#223;en Unterschied f&#252;r die Produzent*innen machen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wichtiger Beitrag f&#252;r unsere Handelspartner*innen&lt;/strong&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Mithilfe der aktion #fairwertsteuer, an der sich auch der Weltladen Gerberau beteiligt, kann in der Summe im Laufe eines halben Jahres ein nennenswerter Betrag generiert werden, der f&#252;r Handelspartner*innen im Globalen S&#252;den einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung ihrer Organisationen leisten kann. Der Weltladen-Dachverband geht von einer breiten Beteiligung der bundesweit rund 900 Weltl&#228;den aus. Bleiben Sie dazu gerne durch Informationen im Laden, unsere Webseite oder Social Media Kan&#228;le informiert!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dieser Aktion m&#246;chten wir auch weiterhin Verbraucher*innen zum Einkauf in Weltl&#228;den aufrufen. Der Faire Handel tr&#228;gt durch h&#246;here Erl&#246;se f&#252;r die Produzent*innen, die von Beratungen und weiteren Leistungen profitieren k&#246;nnen, dazu bei, die Organisationen der Handelspartner*innen zu st&#228;rken &#8211; nicht nur in Krisenzeiten wie der Covid-19 Pandemie. Nutzen Sie gerne unsere Aktionen und Bildungsangebote, um &#252;ber den Fairen Handel informiert zu bleiben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grunds&#228;tze des Fairen Handels sind Grunds&#228;tze des Weltladens Gerberau!&lt;/strong&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
Wir im Weltladen Gerberau sind &#252;berzeugt, dass Fairer Handel immer solidarischer Handel ist. Somit m&#246;chten wir gemeinsam mit der gesamten Weltladen-Bewegung mit der aktion #fairwertsteuer einen wichtigen Beitrag zu globaler Solidarit&#228;t leisten, indem wir unsere Partner*innen, und damit gleichzeitig auch unsere eigenen Lieferketten st&#228;rken! In dieser Krisensituation rund um die Covid-19 Pandemie m&#246;chten wir &#246;ffentlich zeigen, dass wir anders wirtschaften und diejenigen unterst&#252;tzen, die es am N&#246;tigsten haben und gleichzeitig am wenigsten unterst&#252;tzt werden. Als Kund*in des Weltladens sind Sie Teil einer wirkungsvollen, globalen Solidarit&#228;tsaktion.&lt;/p&gt;
&lt;div class='spip_document_427 spip_document spip_documents spip_document_image spip_documents_right spip_document_right'&gt;
&lt;figure class=&#034;spip_doc_inner&#034;&gt; &lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L400xH400/sharepic_aktion_fairwertsteuer_solidarisch-f0929.png?1737562962' width='400' height='400' alt='' /&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt; &lt;p&gt;Mit Ihrem Einkauf unterst&#252;tzen Sie Produzent*innen &#8211; jetzt erst recht!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Infos finden Sie auf folgenden Seiten: &lt;/strong&gt; &lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;a href=&#034;http://www.fairwertsteuer.de&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;www.fairwertsteuer.de&lt;/a&gt; &lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;a href=&#034;http://www.weltladen.de&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;www.weltladen.de&lt;/a&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
#fairwertsteuer (auf Facebook und Instagram)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		
		<enclosure url="https://weltladen-gerberau.de/IMG/pdf/flyer__fairwertsteuer.pdf" length="94682" type="application/pdf" />
		

	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Kampagne f&#252;r saubere Kleidung</title>
		<link>https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/kampagne-fur-saubere-kleidung</link>
		<guid isPermaLink="true">https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/kampagne-fur-saubere-kleidung</guid>
		<dc:date>2018-04-25T09:43:17Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>c.bersin@weltladen-gerberau.de</dc:creator>



		<description>&lt;p&gt;Die Kampagne f&#252;r Saubere Kleidung &#8211; Clean Clothes Campaign- ist ein Netzwerk, in dem sich &#252;ber 300 Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen und Verbraucher*innenverb&#228;nde f&#252;r die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der weltweiten Textilindustrie einsetzen. Dies geschieht durch Informationen f&#252;r Verbraucher*innen, kritischen Dialog mit Unternehmen und Politik, die Unterst&#252;tzung von Arbeiter*innen und &#246;ffentliche Kampagnen.&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/" rel="directory"&gt;Kampagnen&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L150xH130/arton78-d9edc.jpg?1737562962' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='130' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&#220;ber 90 Prozent aller in Deutschland verkauften Textilien werden importiert. Der Gro&#223;teil kommt aus Ostasien, Lateinamerika und Osteuropa. Wenn Bekleidung auch in verschiedenen Erdteilen produziert wird, so &#228;hnelt sich eins: Menschenrechts-, Sozial- und Sicherheitsstandards werden missachtet, obwohl das gegen internationale Verpflichtungen und gegen bestehende Selbstauflagen der Handelsh&#228;user, ihre Verhaltenskodizes, verst&#246;&#223;t. &lt;br class='autobr' /&gt;
Untersuchungen der Kampagne f&#252;r Saubere Kleidung stellen &#252;ber die Jahre gleichbleibende Kernprobleme fest. Vier Schl&#252;sselbereiche sind es, in denen die Bekleidungsindustrie strukturelle Fortschritte erzielen muss: Niedrigl&#246;hne; Missbrauch von Kurzzeitvertr&#228;gen und anderen prek&#228;ren Besch&#228;ftigungsformen; Verst&#246;&#223;e gegen die Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Tarifverhandlungen sowie Betriebsschlie&#223;ungen aufgrund von Umstrukturierungen. &lt;br class='autobr' /&gt;
&#220;berwiegend sind Frauen in der weltweiten Bekleidungsindustrie besch&#228;ftigt, die&lt;/p&gt;
&lt;ul class=&#034;spip&#034; role=&#034;list&#034;&gt;&lt;li&gt; zu massiven unbezahlten &#220;berstunden gezwungen werden und 10 bis 16 Stunden f&#252;r einen Lohn arbeiten, der nicht zum Leben reicht&lt;/li&gt;&lt;li&gt; miserablen sanit&#228;ren und gesundheitlichen Bedingungen ausgesetzt sind&lt;/li&gt;&lt;li&gt; sich nicht gewerkschaftlich organisieren d&#252;rfen&lt;/li&gt;&lt;li&gt; bei Krankheit oder Schwangerschaft entlassen werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt; betroffen sind von Schikanen seitens der Vorarbeiter.
&lt;div class='spip_document_207 spip_document spip_documents spip_document_image spip_documents_right spip_document_right'&gt;
&lt;figure class=&#034;spip_doc_inner&#034;&gt; &lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L200xH130/ccc_aufseher_kl-3d700.jpg?1737562962' width='200' height='130' alt='' /&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Seit den 1970er Jahren wird die arbeitsintensive Textilproduktion gezielt in Entwicklungsl&#228;nder und seit den 1990er Jahren in Transformationsl&#228;nder verlagert. Im Wettkampf um Auftr&#228;ge wurden und werden die Arbeitsrechte missachtet und Besch&#228;ftigte gegeneinander ausgespielt. Die Abh&#228;ngigkeit und Unwissenheit von Menschen wird gezielt ausgenutzt. Bei der Verarbeitung von Textilien sind die Arbeiter*innen ohne ausreichenden Schutz giftigen Chemikalien ausgesetzt. Die Handelsh&#228;user geben den Herstellern die Preise und Lieferbedingungen vor und sind daher f&#252;r die miserablen Arbeitsbedingungen verantwortlich. &lt;br class='autobr' /&gt;
&#034;Wir arbeiteten von 7 Uhr morgens bis 19 oder 21 Uhr abends. Wenn Eilauftr&#228;ge vorhanden waren, wurden wir gezwungen, 24 Stunden am St&#252;ck zu arbeiten. Wir arbeiteten auch das Wochenende durch, oft gab es keinen Tag Pause dazwischen. Sie behandelten uns wie Tiere, oder so, als ob wir Maschinen w&#228;ren. Sie br&#252;llten uns an, beschimpften und beleidigten uns. Manchmal wurden Mitarbeiter sogar geschlagen. Wir sind arm, brauchen diese Jobs und wir sind bereit, hart zu arbeiten. Aber dennoch stehen uns auch Rechte zu.&#034;&lt;br class='autobr' /&gt;
(Zenayda Torres, Nicaragua)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Konsument*innen haben Macht&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class='spip_document_208 spip_document spip_documents spip_document_image spip_documents_right spip_document_right'&gt;
&lt;figure class=&#034;spip_doc_inner&#034;&gt; &lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L200xH218/clean_clothes_100_prozent_fair_kl-72bf8.jpg?1737562962' width='200' height='218' alt='' /&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die Kampagne hat erlebt, dass die vielen Nachfragen, Proteste, Aktionen Wirkung erzielen. Fordern Sie mit uns faire Arbeitsbedingungen.&lt;br class='autobr' /&gt;
So k&#246;nnen Sie aktiv werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul class=&#034;spip&#034; role=&#034;list&#034;&gt;&lt;li&gt; Senden Sie Briefe und Postkarten an Firmen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Beteiligen Sie sich online an Eilaktionen&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Verfassen Sie Leser*innenbriefe an Zeitungen oder in Internetforen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Im Weltladen gibt es eine Kund*innenkarte der Kampagne f&#252;r Saubere Kleidung, die Sie im Kaufhaus in den Firmenkasten oder in Bekleidungsst&#252;cke stecken k&#246;nnen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Fragen Sie beim Einkauf, unter welchen Bedingungen das Produkt hergestellt wurde.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Motivieren Sie Ihren Freundes- und Bekanntenkreis, sich zu beteiligen.&lt;br class='autobr' /&gt;
Mehr unter &lt;a href=&#034;http://www.saubere-kleidung.de&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;www.saubere-kleidung.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Make Fruit Fair!</title>
		<link>https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/make-fruit-fair</link>
		<guid isPermaLink="true">https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/make-fruit-fair</guid>
		<dc:date>2018-04-25T09:06:25Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>c.bersin@weltladen-gerberau.de</dc:creator>



		<description>&lt;p&gt;Die internationale Kampagne &#8222;Make Fruit Fair!&#8220; setzt sich f&#252;r die Umsetzung von Sozial- und Umweltstandards im Handel mit tropischen Fr&#252;chten ein.&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/" rel="directory"&gt;Kampagnen&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L91xH150/arton77-52d69.jpg?1737562962' class='spip_logo spip_logo_right' width='91' height='150' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Die Nachfrage nach tropischen Fr&#252;chten w&#228;chst. Die Macht der Supermarktketten und multinationalen Fruchtkonzerne auch. Doch die Bedingungen f&#252;r die Produzent*innen und Arbeiter*innen in den L&#228;ndern des S&#252;dens sind h&#228;ufig schlecht. Um das zu &#228;ndern, m&#252;ssen Regierungen und Unternehmen weltweit aktiv werden.&lt;br class='autobr' /&gt;
Die Banane ist die zweitbeliebteste Frucht der Deutschen, gleich nach dem Apfel. Auch weltweit w&#228;chst der Handel mit tropischen Fr&#252;chten wie Bananen, Ananas, Mangos und Orangen sehr schnell. Ein Gro&#223;teil der Fr&#252;chte in den Anbaul&#228;ndern, zum Beispiel in Ecuador und Kolumbien, wird nur f&#252;r den Export angebaut. Die Verletzung von Arbeitsrechten und mangelhafter Umweltschutz sind im tropische Fr&#252;chte-Sektor h&#228;ufig an der Tagesordnung. Das Nachsehen haben kleinb&#228;uerliche Produzent*innen und Arbeiter*innen am unteren Ende der Lieferkette.&lt;br class='autobr' /&gt;
Die internationale Kampagne &#8222;Make Fruit Fair!&#8220; setzt sich f&#252;r die Umsetzung von Sozial- und Umweltstandards im Handel mit tropischen Fr&#252;chten ein. Gemeinsam mit 18 Partner*innen aus Europa, Kolumbien, Ecuador, Kamerun und den Windward Islands fordert BanaFair existenzsichernde L&#246;hne und faire Preise, die Einhaltung von Arbeitsrechten und den Schutz der Umwelt.&lt;/p&gt;
&lt;div class='spip_document_205 spip_document spip_documents spip_document_image spip_documents_right spip_document_right'&gt;
&lt;figure class=&#034;spip_doc_inner&#034;&gt; &lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L319xH158/bananenkampagne-ae749.jpg?1737562962' width='319' height='158' alt='' /&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Machen Sie mit!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul class=&#034;spip&#034; role=&#034;list&#034;&gt;&lt;li&gt; Besuchen Sie die Webseite &lt;a href=&#034;http://www.makefruitfair.org&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;www.makefruitfair.org&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Beteiligen Sie sich an Eilaktionen&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Teilen und verbreiten Sie die Kampagne unter Freund*innen&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Setzen Sie sich ein f&#252;r den politischen Wandel. Informieren Sie Politiker*innen in Ihrem Wahlkreis&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Kaufen Sie fair gehandelte Bananen&lt;/li&gt;&lt;li&gt; In Ihrem Weltladen bekommen Sie Infomaterialien zur Kampagne und k&#246;nnen sich weiter informieren
&lt;div class='spip_document_204 spip_document spip_documents spip_document_image spip_documents_right spip_document_right'&gt;
&lt;figure class=&#034;spip_doc_inner&#034;&gt; &lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L276xH183/bananen-8aec0.jpg?1737562962' width='276' height='183' alt='' /&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Warum ist Ihre Beteiligung wichtig?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul class=&#034;spip&#034; role=&#034;list&#034;&gt;&lt;li&gt; Weil Kleinproduzent*innen und Plantagenarbeiter*innen nicht den Preis daf&#252;r zahlen sollen, dass wir billige tropische Fr&#252;chte genie&#223;en k&#246;nnen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Weil Kleinproduzent*innen und Arbeiter*innen existenzsichernde L&#246;hne erhalten m&#252;ssen, um ihre Familien ern&#228;hren zu k&#246;nnen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Weil wir es nur gemeinsam schaffen, dass Arbeitsrechte weltweit eingehalten werden. Dies ist in Zeiten der Globalisierung besonders wichtig.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Weil wir eine globale Verantwortung zum Schutz unserer Umwelt haben und unsere Konsumentscheidungen einen direkten Einfluss auf Umweltschutz haben k&#246;nnen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Weil wir &#8211; als Konsument*innen, Aktivist*innen und B&#252;rger*innen &#8211; die Macht haben, die Macht haben das Leben der Menschen zu verbessern, die f&#252;r uns tropische Fr&#252;chte anbauen und ernten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Weil Sie die Freiheit haben, Ihre Rechte zu verteidigen und Ihre Meinung zu &#228;u&#223;ern und wollen, dass auch andere diese Rechte genie&#223;en k&#246;nnen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ihre Beteiligung wirkt!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul class=&#034;spip&#034; role=&#034;list&#034;&gt;&lt;li&gt; Lobby-Arbeit (d.h. das Eintreten f&#252;r Ver&#228;nderung bei politischen Entscheidungstr&#228;ger*innen) kann zu strukturellen Ver&#228;nderungen beitragen. Regulierungen, die bestimmen, wie Superm&#228;rkte ihre Lieferanten behandeln und dass sie nachhaltige Preise an ihre Lieferanten bezahlen, werden die Lage der Arbeiter*innen in den Produktionsl&#228;ndern verbessern.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Ihre Beteiligung an Eilaktionen (Urgent Actions) kann Druck auf Unternehmen aus&#252;ben, bessere Gesundheits- und Sicherheitsvorkehrungen zu treffen oder zu Unrecht entlassene Arbeiter*innen wieder einzustellen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; E-Mails an Unternehmen oder Einzelh&#228;ndler*innen bewirken, dass sie wissen, dass Sie &#252;ber die reale Situation vor Ort informiert sind &#8230; und sie beobachten! Dieser Druck ermutigt Unternehmen, proaktiv zu handeln, um Bedingungen f&#252;r Arbeiter*innen zu verbessern und mit den Gewerkschaften zu sprechen, die die Arbeiter*innen vertreten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Durch den Besuch der Webseite und dadurch, dass Sie anderen erz&#228;hlen, was Sie erfahren haben, erh&#246;hen Sie das Bewusstsein und die Zahl jener Menschen, die k&#252;nftig aktiv werden k&#246;nnen!
&lt;div class='spip_document_206 spip_document spip_documents spip_document_image spip_documents_center spip_document_center'&gt;
&lt;figure class=&#034;spip_doc_inner&#034;&gt; &lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L486xH312/bananenradfahrer-71204.jpg?1737562962' width='486' height='312' alt='' /&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>Make Chocolate Fair!</title>
		<link>https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/aktion-make-chocolate-fair</link>
		<guid isPermaLink="true">https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/aktion-make-chocolate-fair</guid>
		<dc:date>2016-11-26T12:41:01Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Daniel Haselwander</dc:creator>



		<description>
&lt;p&gt;Schokoladenproduzent*innen, macht eure Schokolade fair! Schokolade ist eine der beliebtesten S&#252;&#223;igkeiten weltweit. L&#228;ngst sind Schokoladenprodukte vom Luxus- zum Massenkonsumartikel geworden. Der Absatz von Schokolade ist in Europa mit 50 Prozent Anteil am Weltmarkt am h&#246;chsten, gefolgt von den USA mit 22 Prozent. Der s&#252;&#223;e Genuss hat jedoch einen bitteren Beigeschmack: Millionen von Kleinb&#228;uerinnen und -bauern produzieren den Kakao f&#252;r unsere Schokolade unter menschenunw&#252;rdigen Lebens- und (&#8230;)&lt;/p&gt;


-
&lt;a href="https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/" rel="directory"&gt;Kampagnen&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L150xH118/arton18-ed99e.jpg?1737562962' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='118' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;h2 class=&#034;spip&#034;&gt;Schokoladenproduzent*innen, macht eure Schokolade fair!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Schokolade ist eine der beliebtesten S&#252;&#223;igkeiten weltweit. L&#228;ngst sind Schokoladenprodukte vom Luxus- zum Massenkonsumartikel geworden. Der Absatz von Schokolade ist in Europa mit 50 Prozent Anteil am Weltmarkt am h&#246;chsten, gefolgt von den USA mit 22 Prozent. Der s&#252;&#223;e Genuss hat jedoch einen bitteren Beigeschmack: Millionen von Kleinb&#228;uerinnen und -bauern produzieren den Kakao f&#252;r unsere Schokolade unter menschenunw&#252;rdigen Lebens- und Arbeitsbedingungen. Trotz eines boomenden Schokoladenmarktes und hohen Gewinnen f&#252;r die Schokoladenhersteller leben die Kakaoproduzent*innen in Afrika, Lateinamerika und Asien in extremer Armut aufgrund eines zu geringen und unsicheren Einkommens. Auf den Plantagen herrschen menschenverachtende Arbeitsbedingungen wie gef&#228;hrliche Arbeit ohne Gesundheitsschutz, exzessive &#220;berstunden und ausbeuterische Kinderarbeit. Ausgelaugte B&#246;den durch eine nicht nachhaltige Landwirtschaft und der Anbau von riesigen Monokulturen f&#252;hrt zum Verlust der Ern&#228;hrungssouver&#228;nit&#228;t.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir fordern von den Schokoladenunternehmen:&lt;br class='autobr' /&gt;
1. Eine faire Bezahlung von Kakaobauern und -b&#228;uerinnen und ihren Arbeiter*innen.&lt;br class='autobr' /&gt;
2. Die Einhaltung der Menschen- und Arbeitsrechte entlang der gesamten Kakao-Wertsch&#246;pfungskette und die Ablehnung ausbeuterischer Kinderarbeit.&lt;br class='autobr' /&gt;
3. Die Unterst&#252;tzung von Kakaobauern und -b&#228;uerinnen bei der Umsetzung einer nachhaltigen und diversifizierten Landwirtschaft.&lt;br class='autobr' /&gt;
4. Die Anwendung eines unabh&#228;ngigen Zertifizierungs-und Kontrollsystems.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#034;http://www.makechocolatefair.org&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;www.makechocolatefair.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class='spip_document_424 spip_document spip_documents spip_document_image spip_documents_center spip_document_center'&gt;
&lt;figure class=&#034;spip_doc_inner&#034;&gt; &lt;a href='https://weltladen-gerberau.de/IMG/jpg/cp020_1_kinderarbeit_versprechen_twitter.jpg' class=&#034;spip_doc_lien mediabox&#034; type=&#034;image/jpeg&#034;&gt; &lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L500xH217/cp020_1_kinderarbeit_versprechen_twitter-cfd5a.jpg?1737562962' width='500' height='217' alt='' /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="de">
		<title>#WerPasstAuf?</title>
		<link>https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/wer-passt-auf</link>
		<guid isPermaLink="true">https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/article/wer-passt-auf</guid>
		<dc:date>2016-07-06T13:13:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Daniel Haselwander</dc:creator>



		<description>&lt;p&gt;Wer passt auf die Kinder von Arbeiterinnen auf, w&#228;hrend sie unsere Kleidung n&#228;hen? Und wer passt eigentlich darauf auf, dass Unternehmen ihre Sorgfaltspflicht wahrnehmen und Gesetze einhalten? FEMNET e.V. setzt sich mit der Kampagne #WerPasstAuf? daf&#252;r ein, dass Unternehmen ihrer sozialen Verantwortung nachkommen.&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="https://weltladen-gerberau.de/kampagnen/" rel="directory"&gt;Kampagnen&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L150xH150/arton90-8ab69.jpg?1737562962' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='150' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;h2 class=&#034;spip&#034;&gt;Unternehmen m&#252;ssen soziale Verantwortung &#252;bernehmen!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wer passt auf die Kinder von Arbeiterinnen auf, w&#228;hrend sie unsere Kleidung n&#228;hen? Und wer passt eigentlich darauf auf, dass Unternehmen ihre Sorgfaltspflicht wahrnehmen und Gesetze einhalten? FEMNET e.V. setzt sich mit der Kampagne #WerPasstAuf? daf&#252;r ein, dass Unternehmen ihrer sozialen Verantwortung nachkommen. Zusammen mit unseren Partnern in Indien und Bangladesch k&#228;mpfen wir u.a. daf&#252;r, dass Modeunternehmen gemeinsam mit ihren Zulieferern gute Kinderbetreuung f&#252;r die Arbeiterinnen vor Ort einrichten und dass die Rechte schwangerer Arbeiterinnen beachtet werden, sodass die Gesundheit von M&#252;ttern und Kindern nicht gef&#228;hrdet wird.&lt;/p&gt;
&lt;div class='spip_document_240 spip_document spip_documents spip_document_image spip_documents_center spip_document_center'&gt;
&lt;figure class=&#034;spip_doc_inner&#034;&gt; &lt;img src='https://weltladen-gerberau.de/local/cache-vignettes/L500xH207/wer_passt_auf_-0ed67.jpg?1737562962' width='500' height='207' alt='' /&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;In diesem Zusammenhang fordern wir von Unternehmen, dass sie:&lt;/p&gt;
&lt;ul class=&#034;spip&#034; role=&#034;list&#034;&gt;&lt;li&gt; Soziale Verantwortung wahrnehmen &#8211; der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nachkommen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Die Umsetzung von Sozialstandards bei Zulieferern durch Mitgliedschaft in einer Multistakeholder-Initiative sicherstellen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Transparenz herstellen: Namen und Adressen der Lieferanten offenlegen und auch die wesentlichen Sozialauditergebnisse ver&#246;ffentlichen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Zulieferer bei der Umsetzung von Sozialstandards unterst&#252;tzen &#8211; kein &#8222;cut &amp; run&#8220; (Verlagerung der Produktion) bei Schwierigkeiten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Das Recht auf Existenzlohn und Recht auf Organisationsfreiheit als Teil der Unternehmenspolitik etablieren und eine Umsetzungsstrategie daf&#252;r mit einem konkreten Zeitplan ver&#246;ffentlichen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Dialog mit Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen in den Produktionsl&#228;ndern f&#252;hren.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#034;https://www.femnet-ev.de/index.php/themen/kampagne-werpasstauf&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;Hier geht es zur Kampagne&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>



</channel>

</rss>
